Von der Vision zur Wirklichkeit

Von der Vision zur Wirklichkeit

 

Liebe Paraiso Verde Fans,

Deutsche, Österreicher, Kubaner und Paraguayer arbeiten bei uns im grünen Paradies mit Freude zusammen. Wir sind mittlerweile das größte Projekt des Landes Paraguay.

Wir sind eine internationale Familie. Die Vorfreude auf diese Gemeinschaft und auf die neue Zeit sind unsere Motivation.

„Lust und Liebe an einem Ding, machen die schwerste Aufgabe leicht.“

„Wähle eine Tätigkeit, die Du liebst und Du brauchst keinen Tag mehr in Deinem Leben zu arbeiten.“

Dr. Erwin Annau erklärt und zeigt, wie eine Vision entsteht und auch, wie sie Schritt für Schritt umgesetzt wird.

Das Tempo des Fortschritts ist enorm im El Paraiso Verde. Man kann diesen Fortschritt schon aus luftiger Höhe – selbst aus dem Weltraum – sehen.

 

Alles Liebe und viel Spaß beim Video “ Von der Vision zur Wirklichkeit.“

Erwin Annau

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang in Asuncion

Sonnenuntergang in Asuncion

Sonnenuntergang am Weg von Asuncion nach Villarrica, Paraguay, 29. März 2018

Für den Paraguayer selbstverständlich, für uns Europäer, die wir natürliche Wolken kaum mehr zu sehen bekommen, ein gewaltiges und erhebendes Naturschauspiel.

El Paraiso Verde versorgt umliegende Gemeinde gratis mit sauberem Trinkwasser

brunnenweihe beitragsbild

Ansprache von Dr. Erwin Annau vor Spitzenpolitikern Paraguays.

Freitag, 9. März 2018

Wieder löst die RELJUV S.A., Rechtsträgerin des „El Paraiso Verde“ bei Caazapa / Paraguay, ein Versprechen ein:

Die Bevölkerung der umliegenden Gemeinden erhält gratis sauberes Trinkwasser.

Unterhalb von Paraguay in etwa 120 bis 200 Metern Tiefe fließt der zweitgrößte, unterirdische Fluss (Aquafer) der Welt.

Dieser Fluss ist so groß, dass er – selbst, wenn kein weiteres Wasser mehr nachfließen würde (was natürlich nicht passiert) – die gesamte Menschheit über 200 Jahre lang mit sauberem Wasser von der Qualität der teuersten Mineralwassermarken versorgen könnte.

Derzeit ist dieser Fluss – nach der Destabilisierung Lybiens und ganz Nordafrikas durch die Großkonzerne und die USA – das letzte noch frei verfügbare, große Trinkwasser-Reservoir der Erde. Und gerade jetzt versuchen gierige Großkonzerne sich dieses flüssige Gold anzueignen. Dies passiert vor allem in Brasilien. Die Politik Paraguays will den Ausverkauf des Wassers verhindern.

Das durch die Einwanderer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz investierte Kapital und das mit diesem Kapital erzielte Wirtschaftswachstum verhindert unter anderem diesen Ausverkauf des Trinkwassers in Paraguay. Paraguay ist das begehrteste Auswanderungsland in Südamerika: Kaum Bürokratie, niedrige Steuern freundliche, herzens-offene Menschen und eine Politik, die proaktiv Alternativen zur Vernichtung der Umwelt, dem Bankrott des westlichen „Gesundheits-„Systems und der Ausbeutung der Bevölkerung sucht.

Daher arbeiten wir im El Paraiso Verde mit Hochdruck daran, Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum in Paraguay zu schaffen um den Ausverkauf der kostbarsten Schätze (Wasser und Urwald) zu verhindern.

UNSER RESULTAT:

El Paraiso Verde ist in etwas mehr als einem Jahr das zweitgrößte privat finanzierte Projekt aller Zeiten und das größte, laufende Privatprojekt Paraguays.

Der Brunnen für die Gemeinden um das Paraiso Verde wurde 152 Meter tief gebohrt. Er kann tausenden Menschen Wasser liefern.

Hier ist der Text der historischen Rede von Dr. Erwin Annau vor den Politiker und ca. 100 Vertretern aus der Nachbarschaft.

Anwesende Politiker:

1.- Dr. Luis Cartes: Empresario (Cousin des Präsidenten Horacio Cartes)

2.- Abogado Nicolás Chamorro Sarubbi: Presidente de la Junta Municipal de Caazapá.

3.- Licenciado Luis Sarubbi: Secretario General de la Gobernación de Caazapá

4.- Celso Troche: Diputado Nacional por el Departamento de Caazapá

5.- Presbítero José de Jesús Gregorio Godoy

 

(Rede in ungekürzter Fassung)

Dr. Erwin Annau

„Ich möchte mich für Ihr Kommen herzlich bedanken.

Mein Dank geht an Herrn Dr. Cartes aus der Präsidentenfamilie, den Präsidenten der Gemeinde Caazapa, dem Sekretär des Gouverneurs und dem Abgeordneten zum Nationalrat, sowie dem werten, persönlichen Abgesandten seiner Eminenz des Bischofs, , aber vor allem –  und ich hoffe, die hohe Politik verzeiht mir das – ein besonderer Dank geht an Sie, unsere Nachbarn, dass sie uns heute mit ihrem Besuch die Ehre erweisen.

Zu allererst bitte ich Sie höflich um Entschuldigung, dass wir bei unserer Ankunft nicht zu jedem einzelnen von Ihnen gekommen sind und uns vorzustellen, wie es sich gehört.

Das hat einen Grund: Wir haben die Verantwortung für jetzt bereits hunderte, bald tausende Familien übernommen, die ihr Vermögen, welches in Europa in den nächsten Jahren durch gedankenlose Politiker vernichtet werden wird, zu übernehmen, zu schützen, zu erhalten und wenn möglich zu vermehren.

Nein, das ist nicht mein Geld, das hier verbaut wird. das ist das Geld von Menschen, die nach Europäischen Verhältnissen nicht reich sind, sondern nur ein Leben lang hart gearbeitet und gespart haben.

Nein, meine Frau und ich sind nicht reich. Das bisschen, was wir hatten, haben wir hierhergebracht und diese enorme Verantwortung übernommen.

Geld interessiert uns nicht und wir sind auch nicht bestechlich. Daher wurden wir angegriffen und verleumdet, weil wir nicht bereit waren, dieses Projekt an profitgierige Spekulanten weiter zu verkaufen.  Wir haben sie einfach gefragt: „Welchen Teil des Wortes NEIN verstehen Sie nicht?“

Wir beide sind gekommen um dieses Land und die Natur zu schützen und wiederherzustellen.

Wir haben versprochen, aus diesem Land, wieder ein echtes Paradies zu machen.

Wir arbeiten seit fast 40 Jahren, seit 1988, an diesem Projekt. Aus vielen Ländern das richtige Land zu wählen, ein Stück Land zu finden, das groß genug ist, um die Anzahl an Auswanderern zu ernähren, die man braucht, damit die Gemeinschaft sich selbst erhalten kann und jeder eine Auswahl an Freunden und Bekannten hat mit denen er auskommt.

In Paraguay wird es funktionieren.

Meine Frau und ich arbeiten viel: unsere hoch geschätzten Mitarbeiter und Freunde aus Paraguay können das bestätigen. Wir sind die ersten bei der Arbeit, manchmal schon um 3:30 und sind die letzten die aufhören, oft 9, 10 Uhr oder noch später.

Warum wir das machen? Weil wir uns der Verantwortung bewusst sind, die wir unseren Klienten und den vielen Menschen, die hier durch uns Arbeit gefunden haben, bewusst sind.

Es ist Brauch und Sitte in diesem Land, dass man jedem, der kommt und nach Wasser fragt, Wasser gibt.

Daher wollen wir uns bei euch für eure Gastfreundschaft bedanken indem wir euch sauberes und gesundes Wasser kostenfrei abgeben und hier einen Tiefenbrunnen bohren, der so tief sein wird, dass ihr das beste Wasser der Welt jederzeit zur Verfügung habt.

Ihr, unsere Nachbarn, seid eingeladen für euch und eure Familien dieses saubere Wasser zu nehmen.

Dieses Wasser ist das Wertvollste auf der Welt, wertvoller als Gold.

Ja, und euch Politiker geht mein Appell: das kostbarste Gut eures Volkes ist dieses Wasser. Kommt ja nicht auf die Idee, dieses Wasser an internationale Konzerne zu verkaufen. Es gehört eurem Volk.

Und Ihr Leute da, fragt, bevor ihr wählt, ob euer Abgeordneter dieses Wasser für euch schützen und erhalten wird.

Ihr seid Indianer und Indianer sind um so viel weiser als die Europäer oder Amerikaner, die sich ach so obergescheit vorkommen. Ihr alle habt meinen vollen Respekt.

Indianische Weisheit:

Wenn der letzte Baum verdorrt, das letzte Feld von Chemikalien vergiftet und der letzte Tropfen Wasser verkauft wurde, werdet ihr erkennen, dass man Geld nicht essen kann.

Ihr glaubt, dass ihr hier in einem rückständigen Stück Land fern ab von der Zivilisation lebt?

Ich darf euch unsere Sicht dieses Landes geben. Wir haben die westliche Zivilisation erlebt und wollen jetzt 11.000 Kilometer weg von unseren Lieben.

Warum: unter anderem weil wir nicht mehr schlafen können und viele Krebs bekommen wegen der vielen Handymasten auf den Hausdächern in Europa.

Weil unsere Luft von Abgasen und Nanopartikeln verpestet wird, sodass wir keinen blauen Himmel mehr sehen können und keine Sterne, sondern nur mehr eine milchig weiße Suppe aus künstlichen Wolken.

Und weil unser Wasser von Glyphosat und anderem, chemischen Teufelszeug so verpestet wurde, dass wir 3-fach Filter um 20 bis 30 Millionen Guaranii (3000-4.5000 Euro) zu Hause (in Wien) haben mussten um das Wasser aus der Wasserleitung trinken zu können.

Nein, glaubt nicht, dass wir da drüben im Paradies und in Wohlstand leben

und ihr habt es so schlecht, weil euer Handy heute keinen Empfang hat oder noch kein pfeilschnelles Internet im Haus ist.

Ihr habt hier saubere Luft, sauberes Wasser und sauberes Essen.

Seid froh, wenn der nächste Handymast ein paar Kilometer weit weg ist und die nächste Hochspannungsleitung noch weiter weg. So könnt ihr hier noch tiefen und erholsamen Schlaf finden und werdet nicht krank.

Ihr wohnt in einem von Gott geschaffenen Paradies, nicht in einer von Menschen geschaffenen Technik-Hölle die man uns als Fortschritt verkauft hat und wo man dabei ist sie euch als Fortschritt zu verkaufen. Bitte kauft das nicht.

Ihr bezahlt nämlich teuer dafür mit Krankheit, Stress, Burnout und ihr verliert das Lächeln auf euren Lippen und das Strahlen in euren Augen. Das ist der Preis für ein schnelleres Handy und den neuesten Energie-Softdrink.

Ihr seht einen strahlend blauen Himmel. Ihr seht die Sterne und sogar die Milchstraße in der Nacht. Bitte geht vor eure Häuser schaut nach oben und dankt Gott, dass ihr den blauen Himmel und die Sterne, die er am ersten Tag geschaffen hat, sehen dürft. Die Menschen in Europa und den USA dürfen das nicht mehr sehen.

Wir werden hier jedoch zeigen, dass moderne Technik und Fortschritt auch mit größtmöglichem Schutz der Natur möglich sind. Ihr werdet es sehen. Und ihr werdet sehen, dass wir dieses Land wieder zu einem grünen Paradies machen werden.

Mit einer Vielfalt von nativen Bäumen, Sträuchern und Blumen, mit sauberen Gewässern und mit einer sauberen Luft.

Dann könnt ihr sehen, dass es auch anders geht und ihr könnt entscheiden:

Wollt ihr eure Heimat, euer Paradies an profitgierige Konzerne, die euch mit falschen Versprechen in die Versuchung führen, verkaufen?

Oder wollt ihr dieses Land für euch behalten und erhalten und umweltschonend entwickeln.

Wir danken euch für eure Gastfreundschaft.

Seid willkommen und nehmt euch das Wasser von uns, das zu diesem Land gehört und das EUCH  gehört. 

Vielen herzlichen Dank.

Der nächste Sieg: Google darf verleumderische Links nicht mehr verbreiten

Seit April 2017 haben wir durch die frei erfundenen Verleumdungen der Webseite „Gerlachreport“ einen hohen Schaden erlitten.

Die Verleumdung ist schnell, die Wahrheit dagegen langsam“
– Voltaire

Viele Interessenten haben ihr Interesse an unserem Projekt verloren, weil sie durch „Berichte“ des Herrn Rainer van Holst (Herausgeber des Gerlachreports) abgeschreckt wurden.

Für uns war das ein Albtraum, Stress ohne Ende und eine kaum mehr erträgliche Arbeitsüberlastung. Ja, man hat es uns angesehen, und wir wurden von vielen gefragt, ob wir OK sind. Ja wir sind OK und werden uns wieder erholen.

Jetzt werden wir Google zur Rechenschaft ziehen.

https://www.test.de/Gerlachreportcom-Google-darf-Links-nicht-mehr-verbreiten-5278622-0/

https://www.test.de/Gerlachreport-5281599-0/

Trotz dieser ungeheuerlichen Hetzkampagne haben wir unsere Ziele eingehalten, auch wenn es die 3-fache Arbeit war.

Und – unsere bestehenden Investoren haben ihr Vertrauen in uns niemals verloren.

Die Informantin, die unsere Daten unbefugt dem Gerlachreport zugespielt hat, hat 2 laufende Strafverfahren.

Ja, die Mühlen der Justiz arbeiten langsam, aber letztendlich siegt das Gute.

Bitte fragt nicht, was das für ein Jahr war…..

Schauen wir nach vorne und feiern wir einen Sieg nach dem anderen, bis wir uns hier im grünen Paradies wiedersehen und „mucho libertad“ viel Freiheit genießen können.

Alles Liebe

Erwin Annau

Wahnsinn Europa

Während wir hier im El Pariso Verde beginnen, das Leben zu feiern und den „Wahnsinn Europa“ immer mehr vergessen, geht die Realität der EU Matrix unaufhaltsam weiter.

Wir merken wenig davon, nur dass die Banken immer mehr dazu übergehen, Überweisungen ins E.U. Ausland zu behindern oder zu verhindern.

Zitat einer österreichischen Sparkasse zu einem unserer Klienten (der 2 x Beträge an uns überwiesen hat): „Wenn Sie nochmals Geld ins Ausland überweisen, werden wir Ihr Konto bei uns kündigen.“ Das ist wirklich passiert – man kann nur fassungslos sein Weiterlesen

Tagebuch: Mein Leben in Paraguay, 15.8.2017

Die Aufträge an den Baumeister wurden heute erteilt, am 22. August sollen die Bauarbeiten (Bodenplatten) beginnen. Wir beschäftigen jetzt schon als RELJUV S.A. 3 Personen. Ab 22. August kommen noch 8 Personen dazu. Wir werden zum Arbeitgeber in der Region und können daher auch lokal etwas für die Gastfreundschaft, die wir hier bekommen zurückgeben. Weiterlesen

Tagebuch: Mein Leben in Paraguay, 7.8.2017

Besuch eines Investors, der ab Mittwoch an der Investorenreise August 1 teilnehmen wird. Wir überzeugen uns vom Fortschritt der Bauarbeiten und besuchen den Fluss Pirapo.

Der Fluss hat mäßige Wasserführung, die Entwässerungsgräben sind trocken, so wie das ganze Land, 6 Meter über dem Fluss.
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