Erwin Annau Tagebuch: Mein Leben in Paraguay, 4.8.2017

Das Tagebuch des Erwin Annau

Wir fahren nochmals zum Grundstück. Einige Adaptierungen bei den Hauspositionen sind noch zu vermessen. Unsere Frau Dipl. Ing. Jasmin ist bereits sehr beschäftigt mit dem Vermesser, der die Höhenkoordinaten der nunmehr 9 Häuser festlegen muss.

Montag fangen die schweren Maschinen an, die Bauplätze mit roter Erde zu präparieren. Jeder Bauplatz hat mind. 30 cm Rote Erde als Unterlage bevor wir zu betonieren anfangen.

Mitte kommender Woche sollte das fertig sein. Dann geht es ans Betonieren. Ich zeige nochmals die Fruchtbarkeit des Grundstücks anhand unseres Obstgartens, und der Gemüsebeete unseres Verwalters

Ebenso zeige ich die Konsequenz einer „paraquanischen Bodenplatte von 4-5cm: feuchte Wände. Daher wird das Herrenhaus abgerissen und macht einer nach Deutschem Standeard gebauten, Qualitäts-Gastronomie platz.

Im Gastgarten planen wir eine große Tanzfläche. Wir wollen wieder richtig Tanzen: Standardtänze und Lateinamerikanisch und Boogie-Woogie.

Hier, unter den Bäumen sitzen die Gäste:

Da kommt die Tanzfläche hin mit Platz für eine Bühne:

War es nach dem Regen von gestern am Morgen noch bedeckt und sogar etwas nebelig, haben wir ab 10 Uhr strahlenden Sonnenschein und tiefblauen Himmel. Bei so einem Winter kann einem der mit Chemtrails verhangene Sommer in Deutschland auch gestohlen bleben….