002-032 DESASTER KAPITALISMUS TATBESTAND
DESASTERKAPITALISMUS
PROJEKTKILLER und VISIONENZERSTÖRER
Die AUSGANGSSITUATION
TATBESTAND und SACHVERHALT
Um den Sachverhalt, nämlich das, was wirklich geschehen ist, und nicht das, was in den sozialen Medien kolportiert wird, zu verstehen und um diesen Sachverhalt beurteilen zu können, sprich: ein URTEIL fällen zu können, muss man zuerst den Tatbestand verstehen.
Im Strafgesetzbuch ist ein Tatbestand die Beschreibung von typisierten Handlungen und deren subjektiven Motiven.
Beispiel: Mord und Totschlag. Mord bedingt die ABSICHT jemanden zu TÖTEN. Diese muss nachgewiesen werden. TOTSCHLAG kann ein Ausrasten sein, eine Absicht jemandem körperlich zu schaden das mit dem Tod des Angegriffenen endet. Also: Effekt ist der gleiche, ein Toter, die Handlung kann auch gleich sein. Über das Strafmaß entscheidet jedoch die nachgewiesene Absicht des Täters.
Sobald ein theoretischer Tatbestand laut Strafgesetzbuch nach Vergleich mit tatsächlichen Handlungen und Motiven als zweifelsfrei verwirklicht angesehen wird, führt dies zu entsprechenden Rechtsfolgen.
Der Sachverhalt ist das, was tatsächlich geschehen ist. Die Aufgabe eines Strafgerichts sollte sein, einen realen Sachverhalt, also die tatsächlichen Taten von Personen und deren bewiesene Absichten unter einen oder mehrere, im Gesetzbuch dargestellten (normierten) Tatbestände von verwerflichen Handlungen einzuordnen. Der Jurist spricht von „subsumieren“
Der TATBESTAND:
Das Delikt des Desasterkapitalismus
Um den nach außen unverständlichen Sachverhalt des El Paraiso Verde zu verstehen muss man zuerst verstehen, welcher Tatbestand im El Paraiso Verde mutmaßlich verwirklicht wurde und immer noch mutmaßlich und organisiert verwirklicht wird.
Wir müssen ja immer sagen „mutmaßlich“, Die Hetzer, die schon über 10.000 Verleumdungs -Delikte gegen das Projekt und die Gründer begangen haben, halten sich ja nicht an die Regeln. Alles was wir hier sagen steht in Bezug auf die möglichen Täter unter der sogenannten Unschuldsvermutung. Jeder muss als unschuldig gelten, bis er rechtskräftig verurteilt wurde. So sollte es sein.
Wir sind daher mutmaßlich immer noch in der Mitte eines komplexen Verbrechens.
Sonst kann auch kein Mensch verstehen, warum eine Gruppe von Siedlern und Investoren das Projekt, aus dem Sie Geld heraushaben wollen, mit über 10.000 Verleumdungen, übler Nachrede, mit verleumderischen Videos auf Youtube, TikTok und auf allen sozialen Medien so komplett kaputt reden, sodass sich praktisch seit 2 Jahren niemand mehr hier angesiedelt hat.
Und, wenn es nicht zur vollständigen Rehabilitierung des Projekts und der Gründer kommt, wird sich auch kaum mehr jemand in diesem Projekt ansiedeln.
Diese Hetzkampagne gibt keinen Sinn. Sie ist finanzieller Selbstmord und Selbstzerstörung der eigenen Heimat, die wir, die Gründer als ein zartes Pflänzchen mit viel Liebe, Geduld und sehr viel Seelen- Energie über die kritische Größe eines Dorfes von 200 Menschen gebracht haben.
El Paraiso Verde sollte eine Stadt werden mit 6.000 Siedlern, in welcher 2000 Paraguayer Arbeit gehabt hätten und El Paraiso Verde sollte die Region und das Land zu neuer Blüte führen.
Aber die Gier von wenigen mutmaßlich korrupten Personen hat den Traum von tausenden Familien auf eine lebenslange Arbeit und den Traum von Tausenden Menschen aus aller Welt auf eine neue Heimat in Paraguay in einer Gemeinschaft, die auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt aufgebaut ist, VORLÄUFIG zerstört.
Alles kann wieder geheilt werden und alles kann – mit der Erfahrung des ehemaligen El Paraiso Verde, – neu erstehen, noch größer, noch schöner, noch erfolgreicher.
Der Tatbestand,
die theoretische Beschreibung der strafbaren Handlungen und seiner Motive.
Das Delikt heißt: Desaster- Kapitalismus
Der Begriff stammt aus der politischen Ökonomie und wurde vor allem durch das Buch The Shock Doctrine von Naomi Klein bekannt. Gemeint ist damit ein Muster, kein einzelner, sondern ein komplexer, juristischer Tatbestand.
In Krisen (Naturkatastrophen, Kriegen, Finanzcrashs, Pandemien) werden Schock-Situationen genutzt, um rasch marktradikale Reformen, Privatisierungen oder Vermögensverschiebungen durchzusetzen – oft zum Vorteil großer Kapitalinteressen und zum Nachteil der lokalen Bevölkerung. Oder auch um ausländischen Investoren ihre Investitionen zu stehlen bzw. zu enteignen.
Auch wenn „Desaster-Kapitalismus“ selbst kein Delikt ist, können die konkreten Handlungen dahinter sehr wohl strafbar sein, z. B.:
- Korruption / Bestechung
- Untreue / Veruntreuung öffentlicher, privater oder Unternehmens-eigener Mittel
- Betrug
- Insiderhandel
- Kartellabsprachen
- Amtsmissbrauch
- Menschenrechtsverletzungen, sexueller Missbrauch,
Das heißt: Das Phänomen ist politisch-ökonomisch beschrieben.
Strafrechtlich greifbar wird es aber nur über bestehende Einzelstraftatbestände.
Zur Bekämpflung von Desasterkapitalismus wurden mehrere internationale Konventionen beschlossen:
🌐 OECD
Die Organisation for Economic Co-operation and Development beschloss folgende Übereinkommen:
- Anti-Bribery Convention, die Konvention gegen Bestechung
- Rules for Public Procurement, das sind die Ausschreibungs- Regeln
- Corporate Governance Standards, Standard- Vorgehensweise für Unternehmen
Das Ziel war:
👉 Korruption bei internationalen Großprojekten zu verhindern.
In diesen Konventionen wurden folgende Maßnahmen beschlossen:
- Extraterritoriale Strafbarkeit (Firmen können auch im Ausland belangt werden) und
- persönliche Haftung von Managern
🌐 UN / UNCAC
Die United Nations haben mit der UN Convention Against Corruption (UNCAC) ein globales Rahmenwerk geschaffen mit dem vor allem Korruption im öffentlichen Bereich verfolgt werden soll. Im privaten Bereich ist dieses komplexe Delikt nach wie vor weitgehend unbekannt und kann daher meist ungestraft begangen werden.
Desaster Kapitalismus bei privaten Projekten – eine internationale Geißel für Visionäre und Unternehmer
„Desaster-Kapitalismus“ bei privaten Unternehmen unterscheidet sich meist darin, dass die Krise des Unternehmens oft über Jahre geplant und dann BEWUSST und ABSICHTLICH herbeigeführt wird, um
- das Projekt in den Ruin zu treiben,
- es im dabei entstehenden Chaos zu usurpieren (zu übernehmen) und zu stehlen. und
- Möglichst die Schuld auf die Opfer, die Gründer abzuwälzen.
Man bezeichnet dies auch als „Raubtierkapitalismus“.
Desaster- Kapitalismus bei privaten Projekten ist ein komplexes, organisiertes Verbrechen. Es besteht aus einer Kombination der folgenden Straftatbestände:
- Untreue
- Betrug
- Nötigung, gefährliche Drohung
- Erpressung
- Täuschung
- Üble Nachrede,
- Verleumdung,
- Kreditschädigung
Und diese Komplexität des Verbrechens kann nur ausgeübt werden wenn man dazu eine
- Kriminelle Vereinigung gründet und leitet.
Wegen der Komplexität und dem Zusammenspiel vieler Strafdelikte ist dieses Delikt schwer zu erkennen und zu verfolgen.
Das Delikt wird von ZWEI Tätergruppen begangen, welche oft aber nicht notwendigerweise zusammenarbeiten.
Beide Tätergruppen sind organisiert. Im konkreten Fall El Paraiso Verde gibt es schwerwiegende Indizien, die die Zusammenarbeit der beiden Tätergruppen indizieren.
Es obliegt der Staatsanwaltschaft, diese Zusammenarbeit nachzuweisen, aber sie ist nicht essentiell für das Delikt selbst.
Die Tätergruppen
Gruppe A: muss von einem Strategen, einem Mastermind geführt werden, der gewisses, ökonomisches Verständnis und die Fähigkeit hat, das Vertrauen von anderen Menschen zu gewinnen und sie zu manipulieren.
Nur ein ganz kleiner Teil der Täter in Gruppe A weiß, was vorgeht. Einige haben vielleicht eine Ahnung , wollen aber die Hintergründe nicht wissen, weil sie einen Job haben und ein Hinterfragen von Vorgängen den sofortigen Verlust dieses Jobs bedeutet.
Mitarbeiter, die Überfakturierungen, Diebstahl oder Korruption entdecken und dies den Eigentümern melden möchten, werden mit massiven Drohungen (bis zur Morddrohung) zur absoluten Schweigsamkeit gezwungen.
Gruppe A schleicht sich in das Unternehmen der Gründer ein. Sie nutzen die Unkenntnis der Sprache seitens der Gründer und der Verhältnisse im Land und gewinnen das 100%-ige Vertrauen der Gründer.
Da die Gründer keine Ahnung haben, was vorgeht, weil sie die Sprache nicht verstehen, kann man dieses 100%-ige Vertrauen mit einigen guten Taten und mit rascher Hilfe bei täglichen Problemen leicht gewinnen.
Gruppe A macht tatsächlich, wenn sie strategisch organisiert ist auch über Jahre hinweg, einen nach außen hin „guten Job“. Sie hilft, baut auf, löst Probleme, ist nützlich und festigt damit das Vertrauen, das letztlich meist zum Untergang der Gründer führt, da diese erst ganz am Schluss, wenn es meist zu spät ist, das wahre Spiel erkennen.
Gruppe A finanziert sich von Anfang an mit Überfakturierung und veruntreut immer mehr Geld mit dieser schwer über die Sprachbarriere hinweg erkennbaren, kriminellen Korruption.
Dinge die für das Projekt angeschafft werden, werden von den Lieferanten zu höheren Preisen gekauft als die realen Preise sind. In den Ländern Lateinamerikas wird diese Korruption von den Lieferanten gefördert.
Sie bieten Geschäftsführern von Unternehmen hohe Provisionen an, wenn sie von den Unternehmen, für die diese Geschäftsführer eigentlich arbeiten sollten, Aufträge bekommen. So wird entweder teuer gekauft oder mindere Qualität geliefert.
Diese Korruption wird von breiten Gesellschaftsschichten nicht als Verbrechen sondern als „schlaue und gescheite“ Handlung angesehen und sogar bewundert.
Selbst der Tankwart fragt „welchen Betrag soll ich auf die Rechnung schreiben?“.
Die Korruption ist in den Köpfen der Menschen und sie wird als „impressionante“ also als beeindruckend angesehen und nicht als verwerflich, abscheulich oder kriminell.
Der Boss von Gruppe A kassiert die Differenz aus Überfakturierungen und gibt einen Teil an seine Bandenmitglieder als Geschenk, Schweigegeld oder als Darlehen.
Das finanzielle Aushöhlen des Projekts wird sukzessive gesteigert, bis erste Investoren und Siedler unzufrieden sind, weil sie versprochene Leistungen aus dem Projekt nicht mehr oder nur verzögert und nach langem Drängen erhalten.
Einige unzufriedene Siedler äußern ihren Unmut öffentlich.
Jetzt kommt Gruppe B ins Spiel. Die Zusammenarbeit zwischen A und B muss nicht bestehen, sie kann auch später im Prozess der Vollendung des Verbrechens entstehen oder auch von Anfang an organisiert werden.
Gruppe B
Gruppe B besteht aus Anwälten, Immobilienhaien und Medien (Zeitungen, Internet- Blogger etc.)
Gruppe B macht zuerst ihr Geld mit dem Ansprechen der unzufriedenen Siedler und Investoren. Man verspricht, sehr rasch das Geld zurück zu holen.
Dies geschieht mit einem Delikt, das landläufig als Erpressung bekannt ist.. Der Lohn ist zuerst ein fettes Anwalts- Honorar das zumeist schon zu einem Großteil vor Beginn der Tätigkeit des Anwalts kassiert wird. Der ultimative Lohn ist der Raub des Projekts, welches dann unter Gruppe A und B verteilt wird, wenn die Gründer das Projekt verlassen haben.
So kann man Projekte zum Nulltarif kassieren und (wie bereits 2016 bei einem anderen Projekt erfolgreich durchgezogen) 5 Millionen USD erbeuten.
Die für die Zwecke der Gruppe A und B missbrauchten Siedler aber erkennen das Spiel dahinter erst, nachdem der Raub des Projekts vollendet worden ist. Sie gehen natürlich leer aus.
Die Erpressung im Detail
Das Opfer (der Siedler, Ex-Siedler oder Investor) wird vom Anwalt angeleitet, zum Gründer des Projekts (meist eine Immobilien- Entwicklungsfirma) zu gehen und dort ultimativ unter Fristsetzung die Annullierung des Kaufvertrages zu verlangen und die Rückzahlung mit kurzer Frist (meist nur Tage) zu fordern.
Der Immobilienentwickler lehnt dies natürlich ab. Man kann nicht eine Immobilie kaufen, es sich dann anders überlegen und das Geld vom Immobilienentwickler zurückfordern, nur weil man mit irgendetwas unzufrieden ist. Das geht rechtlich nicht durch, würde die Immobilienfirma in die Insolvenz treiben und jegliche Immobilienentwicklung ad absurdum führen.
Daher wird die Forderung mit kriminellen Handlungen – Erpressung, Nötigung und gefährlicher Drohung – erzwungen.
Anmerkung: im El Paraiso Verde wurde der Vorgang noch durch eine vom mutmaßlichen Haupttäter unterschriebene, juristisch in Paraguay nicht durchsetzbare Rückkaufs – Erklärung kompliziert. Diese ist Gegenstand einer gesonderten Betrachtung. Für das Verständnis des Delikts ist sie an dieser Stelle noch nicht relevant.
Das Opfer droht, dass es, wenn der Immobilienentwickler nicht den Kauf sofort annulliert und das „Opfer“ ausbezahlt, es
- zur Presse gehen wird,
- ein negatives Video auf TikTok oder youtube stellen und
- Strafanzeige erstatten wird.
Das ist der klassische Tatbestand der Nötigung und Erpressung, der üblen Nachrede und der Verleumdung (Behauptung einer Straftat ohne jegliche Beweise).
Die Entwicklungsgesellschaft (der Gründer) ist empört und lässt sich nicht erpressen, das Video wird veröffentlicht und schädigt nun GENAU das Projekt, von dem der Ex- Siedler oder Investor sein Geld haben möchte.
Resultat: Der Siedler oder Investor sägt mit Elan am eigenen Ast. Die Entwicklungsgesellschaft wird durch die Verleumdung noch mehr daran gehindert, die Immobilie des Ex-Siedlers zurück zu kaufen oder sie weiter zu verkaufen, weil der Ruf durch die negative Veröffentlichung nachhaltig geschädigt wurde.
Aber traumatisierte Opfer denken nicht logisch und gerissene Winkel- Anwälte haben eine andere Agenda, nämlich zuerst Honorare rasch zu kassieren und dann das ganze Projekt zum Nulltarif zu stehlen, sobald sie es mit der Hetzkampagne in den Konkurs getrieben haben.
Die Absicht dieser Winkel-Advokaten ist nicht, ihren Klienten ihr Geld zurück zu holen, sonst würden sie nicht das Projekt, das ihrem Klienten das Geld zurück zahlen soll, durch Diffamierung schädigen. Das gibt keinen Sinn! Die wirkliche Absicht dieser Tätergruppe B ist durch reine Logik beweisbar.
Gruppe B organisiert sich und veröffentlicht immer mehr dieser schädigenden Videos und Zeitungsartikel und die Anwälte veranlassen eine Flut von Anzeigen. Sie kassieren eine Menge an Honoraren mit dem Versprechen einer raschen Lösung durch Druck.
Das Gegenteil passiert. Die Umsätze des Immobilien- Unternehmens brechen ein (im Gegenständlichen Fall von El Paraiso Verde 90-100%) und jegliche Möglichkeit eines Weiterverkaufs wird durch die Diffamierungen der Gruppe B, angeleitet von den Anwälten unmöglich gemacht.
Arbeiten die Gruppen in dieser Phase noch nicht zusammen, zeigen die Anwälte auch den Mastermind von Gruppe A an, aber vor allem gehen sie gegen die Gründer, die in guter Absicht ihren Kopf hinaus gesteckt und vorne in der Öffentlichkeit gestanden haben, vor und bezeichnen die Gründer ohne jeglichen Beweise als Betrüger und Kriminelle und – jetzt wird es absurd – das Projekt als Betrug, was ja gar nicht möglich ist.
Ein Projekt ist ein OBJEKT, eine Sache. Eine SACHE kann niemanden betrügen, nur ein MENSCH kann einen Betrug begehen. Es ist noch nie ein Messer aus einer Tisch-Lade gesprungen und hat einen Menschen erstochen. Da war immer ein Mensch dazwischen.
Aber Logik ist nicht Teil dieses Vorganges, vielmehr wird auf Emotion und gezielt geschürtem Hass aufgebaut.
Durch Anzeigen und Medien wird Druck auf den Generalstaatsanwalt gemacht, der letztendlich mangels Verständnis des komplexen Sachverhalts in einem Rundumschlag „alle“ anklagt.
Dadurch wird das Projekt endgültig zerstört. Vergleicht man das Projekt mit einem Huhn, versteht man die Absurdität der Handlungen der Beteiligten und nun auch der Justiz: Man kann einem Huhn nicht den Kopf abschneiden und das Herz herausreißen und erwarten, dass das Huhn munter weiter im Hof herumrennt und Eier legt.
Genau das wurde wurde aber im gegenständlichen Fall von El Paraiso Verde gemacht.
Der Kopf (der Gründer und Visionär) und das Herz (die Seele, die Gründerin) wurden sogar durch einen eingesetzten Zwangsverwalter, dessen Einsetzung derzeit auf seine Legitimation durch die Gerichte überprüft wird, mit 30 mit Maschinengewehren bewaffneten Armeeangehörigen der Anti-Terroreinheit aus dem Unternehmen gerissen und jeder wundert sich, dass nur mehr verbrannte Erde da ist, mit möglichem Totalverlust für alle Siedler und Investoren.
Dazu kommt die heutige Realität der Medienlandschaft:
Man ist zwar theoretisch bis zu einer rechtskräftigen, letztinstanzlichen Verurteilung unschuldig, aber heute werden Urteile nicht mehr von Gerichten gesprochen, sondern von Facebook und Co. Es ist Illusion zu glauben, dass die Unschuldsvermutung heute noch eine Rolle spielt. Man wird von Facebook und Co verurteilt: ohne Anhörung, ohne Beweise. Das ist Hexenprozess 2.0
Selbst Banken beurteilen Unternehmen und Personen, die ein Konto eröffnen wollen nach einer „Recherche im Internet“.
Die Anwälte der Opfer können heutzutage straflos dutzende Male in Videos die Gründer als Betrüger und das Projekt als Betrug bezeichnen. Es kümmert niemanden, dass bei Veröffentlichungen die Unschuldsvermutung explizit anzuführen ist.
Eine 24 Stunden 7 Tage die Woche eingerichtete Staatsanwaltschaft für Mediendelikte, wie man sie noch in den 90-er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Europa kannte, existiert seit der Verbreitung des Internets nicht mehr.
Das Projekt EL PARAISO VERDE ist im Moment tot, verbrannte Erde. Im gegenständlichen Fall liegt der Schaden bei weit über 100 Millionen USD an möglichen Einnahmen, 1000 Arbeitsplätze wurden vernichtet und 356 Vermögen von Einwanderern und Investoren sind höchst gefährdet, falls die derzeitige Verfolgung der Gründer und die Medienhetze weitergehen.
Der Sachwert des Projekts, die Vision und die positive Energie sind jedoch nicht vernichtet. Dies ist die Hoffnung, dass sich alles noch zum Guten wendet. Aber zurück zum Delikt des Desasterkapitalismus.
In der letzten Phase arbeiten die Köpfe von Gruppe A und B meist zusammen,
Sie machen einen Coup im Projekt, übernehmen es und verkaufen es zu einem Schleuderpreis an irgendeinen Dritten, einen Strohmann, der es dann „im guten Glauben“ erwirbt.
Ein paar Anwälte, die Haupttäter machen Millionen während die Opfer, die den Tätern geholfen haben das Verbrechen durchzuziehen spät realisieren, dass sie nichts mehr bekommen werden, sie haben alles verloren, aber die späte Erkenntnis, benutzt worden zu sein, hilft nicht mehr.
Dieses perfide Verbrechen zeigt sein wahres Gesicht erst ganz am Schluss, wenn die Investoren, die am meisten gegen das Projekt gehetzt haben, erkennen, dass man sie nur benutzt hat. Sie sind Opfer, wurden (meist unbewusst) zu Mittätern und bleiben als Opfer mit Totalverlust ihrer Lebensersparnisse übrig.
Nur sehr wenige Staatsanwälte weltweit kennen dieses komplexe Verbrechen. Im Hintergrund werden meist weitere Verbrechen begangen, die aber nie ans Tageslicht kommen. Verbrechen der Erpressung, der Nötigung, Mord durch Mopedunfall oder angesägte Bremsleitungen, das Verbrechen der sexuellen Ausbeutung von Mitarbeitern, organisierter Diebstahl, Benutzung von Unternehmens- Ressourcen (Personal, Material, Maschinen) für private Zwecke der Bande.
Die Hintermänner:
Das sind die Menschen, die praktisch immer ungestraft mit der Beute davonkommen.
Viele dieser Täter sind Politiker. Da gibt es keine Beweise, maximal Indizien, Rückschlüsse über Vermögenszuwächse, gewonnene Wahlen (jede Stimme kostet Geld, speziell in Paraguay).
Sie kommen auf Besuch, sitzen da, lächeln, und gehen. Ihre Frontsoldaten machen die Drecksarbeit und liefern das Schutzgeld ab. Bar versteht sich.
Sie können ruhig schlafen, während der Frontsoldat alles organisiert, damit sich die Opfer gegenseitig vernichten. Die Beute ist kassiert und sie sind sicher. Sie haben ja auch die wichtigen Beziehungen in die Justiz.
Tatort:
Dieses Verbrechen wird international bei fast jedem größeren Projekt begangen, von Südafrika bis Kanada, von Brasilien bis Costa Rica, von den Philippinen, Thailand bis Deutschland, dutzende Tatorte. Ich habe mindestens ein Dutzend Menschen getroffen, die selbst, oder deren Eltern, Großeltern oder Freunde Opfer von Desasterkapitalismus geworden sind, In allen Fällen, außer vielleicht im El Paraiso Verde waren sie erfolgreich.
In Paraguay wurde dieses Verbrechen vermutlich bei fast allen ähnlichen Großprojekten erfolgreich und straffrei verübt. Ich habe Informationen des Enkels des Gründers einer japanischen Kolonie der ähnliche Vorfälle berichtet. Bei Nueva Germania weiß ich zu wenig, nur dass das Projekt in Schwierigkeiten geriet und der Gründer sich umbrachte.
Definitiv wurde das Verbrechen erfolgreich in einer deutschen Kolonie im Jahr 2016 durchgezogen. Der Gründer ging sogar ins Gefängnis. Ob er etwas Unrechtes getan hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Fakt ist, dass die Täter (Haupttäter) mit der Beute ungestraft davon gekommen sind.
Erfolgsquote
Fast einhundert Prozent. Diese Verbrechen waren in der Vergangenheit immer erfolgreich, die Täter sind immer mit der Beute, einem Multi-Millionen Dollar Projekt, ungestraft davon gekommen, weil die Staatsanwälte die Komplexität des Verbrechens und damit den Tatbestand mangels einer Definition in den Gesetzbüchern nicht kennen.
Und die Opfer haben immer alle ihre Lebensersparnisse verloren, Ehen gingen zu Bruch, Menschen stürzten in einen Abgrund, Menschen haben sich umgebracht, wurden aufgrund des seelischen Leides krank und manchmal ging der Gründer des Projekts für die Verbrechen der Täter ins Gefängnis. Die Täter waren manchmal sogar die Ankläger. Die Menschen in Paraguay wissen, welche Projekte auf diese Art geraubt wurden.
Die perfideste Folge:
Die gegenseitige Zerfleischung der Opfer
Dies ist die absolut perfideste Folge von Desasterkapitalismus. Die Opfer, die keine Kenntnis von den tatsächlichen Vorgängen haben, gehen auf die Gründer, die selbst Opfer sind los. Die Täter können grinsend zuschauen, wie die Opfer sich selbst zerfleischen anstatt die wahren Veruracher zu verfolgen. Mind Control funktioniert leider immer noch, selbst bei angeblich aufgewachten Menschen.
Der Schaden für Paraguay ist ungeheuerlich:
VOLKSWIRTSCHAFTLICHER SCHADEN
- Finanzieller Schaden,
- Rufschaden: 2016 gab es kaum Webseiten und Telegrammkanäle unter dem Titel „Paraguay Betrug“.
- Verlust möglicher Investoren und Verlust von Unternehmern, die ein Großprojekt durchführen können.
Ein 100 Millionen USD Projekt wie El Paraiso Verde verursacht durch den in Paraguay stillschweigend tolerierten und durch die Politik unterstützten Desasterkapitalismus damit mehrere Milliarden Schaden für die Volkswirtschaft des Landes, in dem man Desasterkapitalisten mit dem Schutz der Politik operieren lässt.
Somit sind die Opfer:
- Die Gründer:
Gründer sind Visionäre, Pioniere, Macher, Menschen die etwas bewegen, Menschen die Überzeugungskraft, Tatkraft, Lösungsbewusstsein und Charisma haben müssen, sonst kann man nicht aus NICHTS etwas Großartiges machen.
Mit anderen Worten: sie müssen SCHÖPFERWESEN sein.
Was ist ein Schöpfer? Jemand der aus NICHTS ETWAS macht. (zum Unterschied zu vielen Politikern unserer Zeit, die aus etwas nichts machen)
In allen, mir bekannten (und in fast allen) Fällen von Desaster-Kapitalismus hatten die Gründer
- A) keine oder kaum Kenntnis der Landessprache
- B) Keine Kenntnis der Gesetze des Landes
- C) Kaum Kenntnis der Gepflogenheiten des Landes
- D) keine politischen Beziehungen außer den Beziehungen der Haupttäter
Damit können die Täter eine Mauer der Sprache und der Unkenntnis der Verhältnisse aufbauen, hinter der sie praktisch ungehindert agieren und ihre Verbrechen minutiös genau planen und exekutieren können.
Bis die Staatsanwaltschaft den Verbrechern auf die Spur kommt, ist es üblicherweise zu spät.
Gründer gibt es sehr selten, sonst hätten wir viel mehr Städte auf der Welt.
Paraguay ist derzeit am besten Weg aus einem Land, das von Gründern (meist aus dem Ausland) entwickelt wurde zu einem Land zu werden, in dem definitiv keine Gründer mehr aktiv werden wird, weil in diesem Land jedes Projekt der letzten 80 Jahre straffrei von Desasterkapitalisten gestohlen wurde.
Die Frage ist: Wird überhaupt irgendjemand noch in dieses Land kommen und ein großes Entwicklungsprojekt, machen?
Zusammenfassend:
Ihre Unkenntnis der Sprache, der Gesetze, der Gepflogenheiten und ihre meist nur über die Person des Haupttäters der Tätergruppe A existierenden, politischen Kontakte bewirken ein sehr spätes Erkennen der Sachlage, zumal das 100%-ige Vertrauen in den Haupttäter den klaren Blick verhindert .
Dies wird noch erschwert, wenn der Haupttäter über außergewöhnliche, manipulative Fähigkeiten und über sorgfältig aufgebaute Reputation und politische Netzwerke verfügt.
Weitere Opfergruppen:
- Die Siedler:
Die meisten wissen nicht, wem sie glauben sollen. Fakt, Meinung und Gerücht können nicht mehr klar unterschieden werden, „man hält sich heraus, man ist unparteiisch, man glaubt gar nichts mehr.“ Diese Untätigkeit ist aber unbewusste Mittäterschaft, da sie ein entschlossenes Verhalten gegen die Täter verhindert.
- Die Investoren: Sie verlieren ihre Investition, weil durch die mediale, negative Berichterstattung der Wert ihrer Investition gegen Null geht.
- Ehemalige Investoren und Siedler
Sie wollen ihr Geld heraus, aber ein Teil dieser Leute ruiniert den Ruf des Projekts. Dadurch KÖNNEN ihre Grundstücke nicht mehr verkauft werden bzw. können ihre Geldforderungen nicht mehr bezahlt werden.
Die aktiven Hetzer gegen das Projekt
- verrennen sich in eine blinde Wut gegen das Projekt und die Gründer,
- negieren alle Beweise, die ihrem Narrativ und ihrem Weltbild nicht entsprechen und
- vernichten lieber ihr eigenes Vermögen als dass sie zugeben, geirrt zu haben.
Das ist irrational, aber leider weltweit in allen diesen Projekten festzustellen. In letzter Konsequenz wird zum Mord an den Gründer (NICHT an den Tätern) aufgerufen. Leider haben wir das hier auch mehrfach.
Einige der Opfer werden zu Tätern, realisieren dies aber nicht.
Die von den Anwälten und auch vom Kopf der Gruppe A aufgehetzten und manipulierten Siedler werden zu Tätern, zu Verleumdern, zu Kreditschädigern und zu Erpressern. Sie werden benutzt und verstehen erst am Ende, wenn der große Coup, der Raub des Projekts, vollendet ist, dass sie die lange Nase der WIRKLICHEN Täter sehen, die mit dem Geld davonkommen sind deren Anwälte mit ihrem Geld bezahlt werden.
Und sie verlieren alles.
DER SACHVERHALT
Erst wenn wir den Tatbestand verstehen, können wir den Sachverhalt verstehen. Erst dann geben die einzelnen verübten Tathandlungen einen Sinn.
Kann alles gut ausgehen?
Ja ——- KANN ——— Das hängt von ALLEN BETEILIGTEN AB