Rinderzucht im El Paraiso Verde

Grundsätzliche Überlegungen für das Überleben einer Kolonie

Ethik versus Moral in einer richtungslosen Zeit

Die meisten unserer Newsletter-Leser begrüßen unsere Anstrengungen, El Paraiso Verde ökonomisch und finanziell autark zu machen. Umso interessanter sind Kritiker, die uns folgende Fragen (mit mehr oder weniger Fanatismus) stellen:

„Warum Rinderzucht, wenn wir doch das „Grüne Paradies erschaffen wollen“? Ist das kein Widerspruch? Diese Tiere werden doch dann geschlachtet!“

Ja, so ist das: Diese Rinder werden nach dem Aufenthalt im El Paraiso Verde mit so wenig als möglich Adrenalin-Ausstoß geschlachtet. Wir arbeiten eng mit entsprechend eingerichteten Schlachthöfen zusammen und setzen geeignete Maßnahmen, um den Stress der Tiere möglichst zu vermeiden.

Auf dem Weg zum Paradies muss man einen machbaren Weg gehen, Sachzwänge anpacken und der Realität ins Auge schauen.

Jeder erwartet, dass unser Projekt ohne Schulden erfolgreich ist.  Viele andere, ähnliche, ambitionierte Projekte wurden insolvent.

Wir sprechen im El Paraiso Verde von einer Infrastruktur, welche andere Gemeinden in 50 Jahren hinstellen, finanziert mit Bankkrediten, Anleihen und Steuern. All das sollen wir irgendwie schaffen, nur „kosten darf es nichts“.

El Paraiso Verde Investitionen

Es gilt, noch viele Millionen EURO in diesem Projekt zu investieren (Hochwasserschutz, Dämme, Kanäle, Seen, Straßen, Glasfaser, Wasser, Elektrizität, Ufergestaltung, Restaurants, Hotels, Shops….)

Dazu braucht es Geld, von dem wir nicht wissen, ob es auf Dauer noch aus Europa herauskommen wird. Daher war es an der Zeit, neue Lösungen zu finden.

Die Lösung der Rindermast erregt manche sensiblen Gemüter. Absolut verständlich, aber nicht Situations- angepasst. Wir müssen unser Ziel mit den Möglichkeiten erreichen, die uns das Land bietet. Alles andere ist Kopfkino.

Ein anderes Beispiel: Fast alle überzeugten „Anastasia-Jünger“ taten im Rahmen unserer Erstgespräche kund, dass sie „Energie-autark“ leben, sich selbst versorgen und naturgerecht wohnen wollen. Das waren über 98% unserer Gesprächspartner!

Dann aber,  als sie hier waren und es 40 Grad hatte, wollten sie doch Häuser mit 3 Klimaanlagen, Groß-Kühlschrank und Monster-TV. Eingekauft wird von den meisten immer noch im Supermarkt, weil der eigene Garten in Arbeit ausartet.

Abstriche im Komfort für die Umwelt? In der Theorie (im Kopf) JA. In der Realität haben wir das mit ganz wenigen Ausnahmen nicht erlebt.

Die größte Epidemie des 21. Jahrhunderts: Dis-assoziation, die Diskrepanz zwischen dem Denken im Kopf, Wunschträumen und dem Handeln im physikalischen Universum. Viele Menschen leben in einer „bio-digitalen Realität“.

In Paraguay wächst zwar fast alles, aber Geld auf den Bäumen gibt es auch hier nicht.

Die Erlöse aus den Grundstücksverkäufen tragen einen großen Teil der Infrastruktur, aber decken bei weitem nicht alle Investitionskosten. Alle Gewinne aus Hausbauten und Grundstücksbauten, so es die gibt, werden bei uns in die Infrastruktur investiert.

Ja, und es hat sich sogar bei den bissigsten Kritikern mittlerweile herumgesprochen, dass unsere Häuser in (für Paraguay) ausgezeichneter Qualität gebaut werden und preislich nur im gehobenen Mittelfeld liegen. Es gibt einige außerhalb des El Paraiso Verde, die für viel weniger Qualität viel mehr Geld verlangen.

Viele unserer Investoren werden ab 2021 ihre Lebensersparnisse in Vorzugsaktien der Paraiso Verde S.A.e investieren,  da sie mit dem Zusammenbruch des Rentensystems in Europa rechnen.

Kapitalanlagen des El Paraiso Verde

Die Kapitalanlage in der Paraiso-Verde S.A.e ist ausschließlich für unsere Bewohner vorgesehen und daher ausnahmslos nicht öffentlich. Sie ist auch nur in Paraguay erhältlich und wird außerhalb von Paraguay nicht angeboten oder gezeichnet.

Nur wer im El Paraiso Verde ein WOHN-Grundstück sein Eigen nennt, permanent oder zumindest im Rahmen eines Zweitwohnsitzes wohnt, darf daran teilnehmen.

Aus den 14 Einkunftsarten, von denen eine der wichtigsten die Rindermast ist, erwarten sich die Anleger (ohne einen verbindlichen Anspruch und ohne Zusage) 10% Rendite im Jahr. Diese zu erwirtschaften,  trotz COVID und der gravierenden ökonomischen Folgen der Betrugs-Seuche ist eine Herausforderung, der wir uns mit Zuversicht stellen werden.

Wir sind in der Hoffnung, dass Planet Erde den derzeitigen Wahnsinns-Anfall beendet und zur Normalität zurück kehrt (zur ALTEN Normalität, wohl gemerkt).

Würden wir gerne auf die Rindermast als essentiellen Geschäftszweig aus „esoterischen Gründen“ verzichten? Ich denke schon. Wäre das realistisch? Nein. Nicht auf Planet Erde im 21. Jahrhundert.

Unterschied zwischen Moral und Ethik

An alle, die diese Form der Rinderhaltung (naturgerecht, ökologisch, „Rinderparadies“) als unmoralisch kritisieren:

Denkt einmal über den Unterschied zwischen MORAL und ETHIK nach.

Moral sind aufgestellte Regeln, die eine Bevölkerungsgruppe willkürlich aufstellt und damit beschließt was richtig oder falsch ist (z.B. Du „musst eine Kappe tragen“, „Du muss Dich vor dem Herrscher verbeugen“, „Frauen müssen ihr Gesicht verdecken und sich damit schwerste Atemwegserkrankungen einhandeln“, oder – derzeit bei linken Politikern besonders beliebt –  „vor dem Mob niederknien“).

Das ist MORAL. Moral ist leider manchmal unmoralisch, ungesund, unlogisch und schädlich für Körper, Geist und Gesellschaft.

Ethik ist Vernunft. Ethik bedeutet: was ist im Sinne des Wohles aller VERNÜNFTIG?

Ethik berücksichtigt unsere Mitbewohner, deren Altersabsicherung, die über 1000 Menschen, die direkt von unseren ausbezahlten Löhnen leben und natürlich auch die Tiere, die wir so schön unterbringen, dass sie nach weniger als 24 Stunden nach Ankunft zu muhen aufhören und sofort zunehmen, weil sie sich hier wirklich wohl fühlen.

Das Heulen der jungen Rinder, wenn sie von Herde und Mutter getrennt über weite Distanzen transportiert werden, dauert nach der Ankunft in anderen Farmen auch eine Woche und solche Jungtiere nehmen üblicherweise zuerst einmal ab, wenn sie sich nicht wohl fühlen.

Ist es besser, „OOOHHMMM“ zu singen und zu sehen, wie die Lebensersparnisse von Familien verbraten werden, weil kein ausreichendes, operatives Einkommen generiert wird? Dafür gibt es genug Beispiele bei anderen Projekten.

Wenn man keine kaufmännische Führung hat und nur beseelt von einer Vision den Dingen seinen Lauf lässt, investieren die einen aus Begeisterung und Vertrauen in salbungsvolle Worte eines Gurus oder eines guten Verkäufers und die anderen kommen, meditieren, wollen die „Neue Zeit einläuten“ und dann ist das Geld weg. War ja nicht ihres…..

Für alle Beteiligten bedeutet das dann ein böses Erwachen nach der Astralreise.

Nicht mit uns, nicht im El Paraiso Verde.

Der Verkauf von Grundstücken ist kein Einkommen, sondern der Verkauf einer limitierten Substanz („Tafelsilber). Die Erlöse aus Grundstücken müssen in die Infrastruktur investiert werden. Laufende Kosten inklusive Gewinnanteile für unsere Anleger müssen aus operativen Gewinnen bezahlt werden.

Ja und noch etwas: So ein Projekt funktioniert nur, wenn die Initiatoren NICHT Geld-motiviert sind. Also, bevor jemand so etwas anfängt: Macht etwas Seelenforschung über eure wirklichen Motive (Geld, Macht, Ansehen, Ego, Reichtum, oder doch von Herzen das Ziel des Projekts). Und wenn das Ziel des Projekts nicht euer ganzes Sein füllt, sondern ein halbes Auge noch auf Mammon, Macht und Ego schielt)- lasst es sein. Euer Projekt wäre auf Sand gebaut.

Und noch etwas braucht ihr: unerschütterliches Gottvertrauen. Wer nicht an etwas Höheres und Größeres als sich selbst und an die Führung von oben glaubt, sollte so ein Projekt bleiben lassen.

Daher gibt es in jedem Projekt Phasen, in denen der machbare und der vernünftige Weg gegangen werden muss, nicht der ideale Weg. Das ist ETHIK! VERNUNFT!

Wenn wir keine Rinder züchten, machen es andere, aber viele machen es nicht human, nicht artgerecht, nicht biologisch, mit Hormonen, Soya, und allem was dazu gehört. Wir verwenden nur natürliches Futter, keine Hormone, kein Stress.

Wenn wir grundlegende wirtschaftliche Gesetze (mehr einnehmen als ausgeben) aus „moralischen Gründen“ ignorieren würden, wäre das ein Desaster.

ETHISCH sind Entscheidungen zum überwiegenden Wohl ALLER

Würden Regierungen zwischen Ethik und Moral entscheiden können, wäre die Vernichtung von Millionen Existenzen während der nicht existierenden COVID-Pandemie nie passiert. Man hätte gefährdete Gruppen in Quarantäne geschickt, das Leben und die Wirtschaft wären aber weiter gegangen.

Und man hätte existierende Heilmittel (CDL, MMS, Hydroxichloroquine) nicht mit kriminell falschen Berichten in (jetzt nicht mehr) „angesehenen“ Medizinzeitschriften unterdrückt.

Nachdem die Lockdowns langsam gelockert wurden, haben wir mehr Selbstmord-Tote, mehr Tote durch verzögerte, medizinische Betreuung und durch häusliche Gewalt als COVID Tote! Dazu kommen in den nächsten Jahren die Atemwegserkrankungen durch das Tragen der gesundheitsschädlichen Maske und dann die Folgen von 5 G, das ja während des Lockdowns fleißig ausgebaut wurde.

Nicht zu vergessen: 2% aller Menschen, deren Existenz durch COVID vernichtet wurde, werden den Beruf wechseln und in die Kriminalität gehen. Neue „Karrieren“ tun sich auf….

Wer baut für diese gescheiterten Existenzen die Gefängnisse, wer zahlt die Schäden der Verbrechensopfer? Wie viel unsägliches Leid werden die COVID Kriminellen anrichten? Wie viel Schaden an Menschenleben und Familientragödien kann man nicht durch frisch gedrucktes „funny money“ (= Euro) wieder gut machen?

Wir zeigen mit EL PARAISO VERDE einen Weg und fordern jede Gemeinde auf, es uns nach zu machen

Jede Gemeinde, jedes Dorf, jede Stadt könnte das mit ihren Ressourcen nachahmen.

Die haben schon eine Infrastruktur, die haben laufende Einnahmen.

Das geht aber nur, wenn das Gemeinwohl über dem Wohl des einzelnen steht. Korruption und Eigennutz sind der Grund warum andere Gemeinden das nicht auf die Reihe bringen.

Zur Realisierung dieser Vorzeigegemeinschaft für die Welt brauchen wir mehr als nur „gute Ideen“. Wir brauchen Leute, die das was sie vorschlagen dann auch tatsächlich realisieren. Mit Garantie. Mit derselben Garantie, die man von uns, den Gründern erwartet hat. Nämlich, dass wir alles tun, was wir sagen und dass das Projekt erfolgreich ist.

Das war wieder ein Aufruf an alle Erfinder, die neue Umwelttechnologien oder alternative Energie erfunden haben: Hier ist eure Chance.

Ich freue mich auf eure Mitarbeit. So wie wir: 17 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

An dieser Stelle ein Lob an unsere Paraguayischen Mitarbeiter: Die arbeiten nicht von 7-17 Uhr. Die sind um 6:45 bei der Morgenbesprechung, meist Sonntag 17 Uhr bei der Wochenplanung und sie sind immer zur Verfügung, wenn man sie braucht.

Und: Sie sie VOLL begeistert, enthusiastisch, freundlich, respektvoll, zuvorkommend.

„Produktivität ist die Basis von Begeisterung, Selbstwertgefühl und Glücklich-Sein.“

Vielleicht – in ferner Zukunft – können wir, wenn Geld abgeschafft wurde, weil alle in der Fülle leben und wenn wir in die nächste Dimension aufgestiegen sind, die Rinderzucht in Liebe und tiefer Dankbarkeit diesen wundervollen, friedlichen Tieren gegenüber loslassen. Die Rinder haben dann einen wichtigen Beitrag geleistet um uns dorthin zu bringen wo wir dann hoffentlich sein werden.

Die Verbesserung des Bodens durch die Rinder ist übrigens für uns der wichtigste, nicht- ökonomische Grund.

Ihr seid eingeladen, uns beim Bau des grünen Paradises zu helfen. Bedenkt aber, dass hier 150% Einsatz gefordert werden. Anders entstehen solche Projekte nicht.

Alles Liebe

Erwin Annau

Unterschrift des Protokolls u_ber die Wiederaufnahme des Tiefbaus; Baugenehmigung

Im El Paraiso Verde wird weiter gebaggert!

Historische Baugenehmigung für das größte Projekt Paraguays erteilt

In einer einzigartigen Zusammenarbeit von Regierung, Umweltbehörde, Fachleuten und Experten sowie den Verantwortlichen und den Projektbetreibern des größten, privaten Projekts aller Zeiten in Paraguay hat die SEAM (Umweltbehörde) in nur 2 Monaten den umfassendsten Baubescheid in ihrer Geschichte ausgestellt. „Proyecto Urbanización Paraiso Verde“ – Das Projekt zur Urbanisation des „Grünen Paradieses“.

El Paraiso Verde wurde von den Initiatoren Dr. Erwin und Sylvia Annau für größtenteils deutschsprachige Europäer geplant, die aufgrund der Entwicklungen in Europa (überbordende Bürokratie, Migration, Steuerdruck, zunehmende Vergiftung der Umwelt, Wettermanipulationen, Impfzwang) eine neue Heimat suchen oder einen „Plan B“-Zufluchtsort, wohin sie im Falle größerer Krisen in Europa emigrieren können.

„Wir wollen einen Ort schaffen, wo Menschen einander mit Respekt begegnen und ohne ideologische oder religiöse Vorgaben ihr eigenes Leben in Ruhe und in Freiheit leben können. Im El Paraiso Verde findet jeder, der unsere Verfassung von Offenheit, Ehrlichkeit, Handschlagqualität und Verlässlichkeit mitträgt, unabhängig von Nationalität, Rasse oder Religion eine neue Heimat,“ erklärt der Projektinitiator Dr. Erwin Annau.

Das Proyecto „Urbanización Paraiso Verde“

Das Proyecto „Urbanización Paraiso Verde“ in der Nähe von Caazapa umfasst auf knapp 16 Quadratkilometern den Bau einer kleinen Stadt mit Schule, einem Gesundheitszentrum, Geschäften, einem Gewerbe- und Innovationszentrum, Lokalen, Appartements und ein Siedlungsgebiet mit autarken Grundstücken von 1000 bis 10.000m2.

Der Tiefbau im El Paraiso Verde umfasst mehrere Seen und einen Fluss. Das Bauvorhaben wurde im Jahr 2017 als „Wiederaufforstung“ genehmigt. Dies deswegen, weil es im ländlichen Bereich Paraguays nur 2 Lizenzen gibt:  Rinderzucht (Bau von einem Herrenhaus und von Wirtschaftsgebäuden) und Aufforstung.  Im Zuge einer Aufforstung dürfen Straßen, Kanäle, Häuser und Brücken gebaut werden und es dürfen Gewässer angelegt werden.

Die gängige Praxis war, dass man bei einer Aufforstungs-Lizenz „alles“ machen konnte. Daher waren alle bis zum 11. April 2018 getätigten Tiefbauten auch gesetzeskonform.

Da jedoch El Paraiso Verde nunmehr das größte Projekt Paraguays ist und der Projektumfang über die Aufforstung hinaus ging, haben einige wenige Personen mittels Anzeigen moniert, dass dieses umfassende Projekt mit Aufforstung nichts mehr zu tun habe.

Man erwirkte daher einen Besuch des Staatsanwalts für Umwelt am 11. April 2018.

Der Staatsanwalt überbrachte eine einstweilige Verfügung, wonach der TIEF-Bau (nicht der Hochbau) zur Klärung des Projektumfanges vorübergehend angehalten wurde.

Während so manches Boulevardblatt schon das „Aus“ des Projekts feierte, setzten sich die Verantwortlichen der RELJUV S.A. und die Projektinitiatoren mit den Politikern aller Parteien, den Behörden und den Experten in konstruktiven, durchwegs positiven Gesprächen zusammen, um dieses Projekt so rasch als möglich weiterbetreiben zu können.

Die Betreiber des El Paraiso Verde (RELJUV S.A.) ist mittlerweile der größte Arbeitgeber in der Region

„Erst ungerechtfertigte Anzeigen und das vorübergehende Anhalten der Tiefbauarbeiten ermöglichte es uns, eine Baugenehmigung GENAU für unser Projekt zu verlangen, was zuvor nicht möglich war,“ erläutert Dr. Erwin Annau. „Jetzt haben wir eine Genehmigung, die es nie zuvor gab und die es voraussichtlich auch nie wieder geben wird. Dazu ist das Projekt viel zu umfangreich und unsere Umweltschutzmaßnahmen sind für andere Projekte zu aufwendig.“

El Paraiso Verde beschäftigt derzeit 28 Mitarbeiter. 14 Ausgewanderte wohnen bereits auf dem Gelände und noch in diesem Jahr werden viel mehr Auswanderer erwartet. Geplant ist die Siedlung für ca. 6000 Auswanderer und ca. 10.000 heimische Arbeitskräfte. Ein Segen für die strukturschwache Region um Caazapa.

Am 14. Juni 2018 wurde nach 2 Monaten intensivster Bemühungen aller Beteiligten in Paraguay Geschichte geschrieben.

Es erschienen um 12 Uhr Mittag der Staatsanwalt für Umwelt aus Asuncion und der Gutachter für das umfassende Hydrologische Gutachten zum Nachweis der Unbedenklichkeit des Projekts für den Nationalpark Isla Susu. (Hydrologie ist die Wissenschaft, die sich mit Wasser in der Biosphäre der Erde befasst)

Des Weiteren kamen die Gutachterin für die Expertise zur Unbedenklichkeit in Bezug auf das Grundwasser, sowie Techniker und Fachleute der SEAM.

Auch wurden Nachbarn eingeladen, welche der Amtshandlung als Zeugen beiwohnten und die Richtigkeit aller Vorgänge im Zuge der Inspektion bestätigten.

Seitens der Trägergesellschaft der RELJUV S.A. erschien der Vorstandsvorsitzende Dr. Juan Buker mit seinen Anwälten und seinen Fachleuten.

Die Amtshandlung begann mit der Einsicht in die seit 31.Mai 2018 vorliegenden SEAM-Lizenz.

Anschließend begab sich der Staatsanwalt mit einem Fahrzeugkonvoi auf das Gelände des El Paraiso Verde, um die durchgeführten Arbeiten zu inspizieren.

Ergebnis: Alles Gesetzeskonform, genau gemäß Baubewilligung.

Das Abschlussprotokoll wurde vom Staatsanwalt für Umwelt verfasst und von allen Parteien unterschrieben.

Danach hieß es: BAGGERN FREI!

Baugenehmigung

Das Deckblatt zur Lizenz: Urbanisierung

Der, der Baugenehmigung zugrundeliegende Plan unserer Urbanisation

FOTOS:

Link zur Fotogalerie

Von der Vision zur Wirklichkeit

Von der Vision zur Wirklichkeit

 

Liebe Paraiso Verde Fans,

Deutsche, Österreicher, Kubaner und Paraguayer arbeiten bei uns im grünen Paradies mit Freude zusammen. Wir sind mittlerweile das größte Projekt des Landes Paraguay.

Wir sind eine internationale Familie. Die Vorfreude auf diese Gemeinschaft und auf die neue Zeit sind unsere Motivation.

„Lust und Liebe an einem Ding, machen die schwerste Aufgabe leicht.“

„Wähle eine Tätigkeit, die Du liebst und Du brauchst keinen Tag mehr in Deinem Leben zu arbeiten.“

Dr. Erwin Annau erklärt und zeigt, wie eine Vision entsteht und auch, wie sie Schritt für Schritt umgesetzt wird.

Das Tempo des Fortschritts ist enorm im El Paraiso Verde. Man kann diesen Fortschritt schon aus luftiger Höhe – selbst aus dem Weltraum – sehen.

 

Alles Liebe und viel Spaß beim Video “ Von der Vision zur Wirklichkeit.“

Erwin Annau

Sonnenuntergang in Asuncion

Sonnenuntergang in Paraguay

Sonnenuntergang in Asuncion

Sonnenuntergang am Weg von Asuncion nach Villarrica, Paraguay, 29. März 2018

Für den Paraguayer selbstverständlich, für uns Europäer, die natürliche Wolken kaum mehr zu sehen bekommen, ein gewaltiges und erhebendes Naturschauspiel.

brunnenweihe beitragsbild

El Paraiso Verde versorgt umliegende Gemeinde gratis mit sauberem Trinkwasser

Ansprache von Dr. Erwin Annau vor den Spitzenpolitikern Paraguays

Freitag, 9. März 2018

Wieder löst die RELJUV S.A., Rechtsträgerin des „El Paraiso Verde“ bei Caazapa / Paraguay, ein Versprechen ein:

Die Bevölkerung der umliegenden Gemeinden erhält gratis sauberes Trinkwasser

Unterhalb von Paraguay in etwa 120 bis 200 Metern Tiefe fließt der zweitgrößte, unterirdische Fluss der Welt, namens Aquafer.

Dieser Fluss ist so groß, dass er – selbst, wenn kein weiteres Wasser mehr nachfließen würde (was natürlich nicht passiert) – die gesamte Menschheit über 200 Jahre lang mit sauberem Wasser von der Qualität der teuersten Mineralwassermarken versorgen könnte.

Derzeit ist dieser Fluss – nach der Destabilisierung Lybiens und ganz Nordafrikas durch die Großkonzerne und die USA – das letzte noch frei verfügbare, große Trinkwasser-Reservoir der Erde. Und gerade jetzt versuchen gierige Großkonzerne sich dieses flüssige Gold anzueignen. Dies passiert vor allem in Brasilien. Die Politik Paraguays will den Ausverkauf des Wassers verhindern.

Das durch die Einwanderer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz investierte Kapital und das mit diesem Kapital erzielte Wirtschaftswachstum verhindert unter anderem diesen Ausverkauf des Trinkwassers in Paraguay. Paraguay ist das begehrteste Auswanderungsland in Südamerika: Kaum Bürokratie, niedrige Steuern freundliche, herzens-offene Menschen und eine Politik, die proaktiv Alternativen zur Vernichtung der Umwelt, dem Bankrott des westlichen „Gesundheits-„Systems und der Ausbeutung der Bevölkerung sucht.

Daher arbeiten wir im El Paraiso Verde mit Hochdruck daran, Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum in Paraguay zu schaffen um den Ausverkauf der kostbarsten Schätze (Wasser und Urwald) zu verhindern.

UNSER RESULTAT:

El Paraiso Verde ist in etwas mehr als einem Jahr das zweitgrößte privat finanzierte Projekt aller Zeiten und das größte, laufende Privatprojekt Paraguays

Der Brunnen für die Gemeinden um das Paraiso Verde wurde 152 Meter tief gebohrt. Er kann tausenden Menschen Wasser liefern.

Hier ist der Text der historischen Rede von Dr. Erwin Annau vor den Politiker und ca. 100 Vertretern aus der Nachbarschaft.

Anwesende Politiker:

1.- Dr. Luis Cartes: Empresario (Cousin des Präsidenten Horacio Cartes)

2.- Abogado Nicolás Chamorro Sarubbi: Presidente de la Junta Municipal de Caazapá.

3.- Licenciado Luis Sarubbi: Secretario General de la Gobernación de Caazapá

4.- Celso Troche: Diputado Nacional por el Departamento de Caazapá

5.- Presbítero José de Jesús Gregorio Godoy

Rede in ungekürzter Fassung

Dr. Erwin Annau

„Ich möchte mich für Ihr Kommen herzlich bedanken.

Mein Dank geht an Herrn Dr. Cartes aus der Präsidentenfamilie, den Präsidenten der Gemeinde Caazapa, dem Sekretär des Gouverneurs und dem Abgeordneten zum Nationalrat, sowie dem werten, persönlichen Abgesandten seiner Eminenz des Bischofs, , aber vor allem –  und ich hoffe, die hohe Politik verzeiht mir das – ein besonderer Dank geht an Sie, unsere Nachbarn, dass sie uns heute mit ihrem Besuch die Ehre erweisen.

Zu allererst bitte ich Sie höflich um Entschuldigung, dass wir bei unserer Ankunft nicht zu jedem einzelnen von Ihnen gekommen sind und uns vorzustellen, wie es sich gehört.

Das hat einen Grund: Wir haben die Verantwortung für jetzt bereits hunderte, bald tausende Familien übernommen, die ihr Vermögen, welches in Europa in den nächsten Jahren durch gedankenlose Politiker vernichtet werden wird, zu übernehmen, zu schützen, zu erhalten und wenn möglich zu vermehren.

Nein, das ist nicht mein Geld, das hier verbaut wird. das ist das Geld von Menschen, die nach Europäischen Verhältnissen nicht reich sind, sondern nur ein Leben lang hart gearbeitet und gespart haben.

Nein, meine Frau und ich sind nicht reich. Das bisschen, was wir hatten, haben wir hierhergebracht und diese enorme Verantwortung übernommen.

Geld interessiert uns nicht und wir sind auch nicht bestechlich. Daher wurden wir angegriffen und verleumdet, weil wir nicht bereit waren, dieses Projekt an profitgierige Spekulanten weiter zu verkaufen.  Wir haben sie einfach gefragt: „Welchen Teil des Wortes NEIN verstehen Sie nicht?“

Wir beide sind gekommen um dieses Land und die Natur zu schützen und wiederherzustellen.

Wir haben versprochen, aus diesem Land, wieder ein echtes Paradies zu machen.

Wir arbeiten seit fast 40 Jahren, seit 1988, an diesem Projekt. Aus vielen Ländern das richtige Land zu wählen, ein Stück Land zu finden, das groß genug ist, um die Anzahl an Auswanderern zu ernähren, die man braucht, damit die Gemeinschaft sich selbst erhalten kann und jeder eine Auswahl an Freunden und Bekannten hat mit denen er auskommt.

In Paraguay wird es funktionieren.

Meine Frau und ich arbeiten viel: unsere hoch geschätzten Mitarbeiter und Freunde aus Paraguay können das bestätigen. Wir sind die ersten bei der Arbeit, manchmal schon um 3:30 und sind die letzten die aufhören, oft 9, 10 Uhr oder noch später.

Warum wir das machen? Weil wir uns der Verantwortung bewusst sind, die wir unseren Klienten und den vielen Menschen, die hier durch uns Arbeit gefunden haben, bewusst sind.

Es ist Brauch und Sitte in diesem Land, dass man jedem, der kommt und nach Wasser fragt, Wasser gibt.

Daher wollen wir uns bei euch für eure Gastfreundschaft bedanken indem wir euch sauberes und gesundes Wasser kostenfrei abgeben und hier einen Tiefenbrunnen bohren, der so tief sein wird, dass ihr das beste Wasser der Welt jederzeit zur Verfügung habt.

Ihr, unsere Nachbarn, seid eingeladen für euch und eure Familien dieses saubere Wasser zu nehmen.

Dieses Wasser ist das Wertvollste auf der Welt, wertvoller als Gold.

Ja, und euch Politiker geht mein Appell: das kostbarste Gut eures Volkes ist dieses Wasser. Kommt ja nicht auf die Idee, dieses Wasser an internationale Konzerne zu verkaufen. Es gehört eurem Volk.

Und Ihr Leute da, fragt, bevor ihr wählt, ob euer Abgeordneter dieses Wasser für euch schützen und erhalten wird.

Ihr seid Indianer und Indianer sind um so viel weiser als die Europäer oder Amerikaner, die sich ach so obergescheit vorkommen. Ihr alle habt meinen vollen Respekt.

Indianische Weisheit:

Wenn der letzte Baum verdorrt, das letzte Feld von Chemikalien vergiftet und der letzte Tropfen Wasser verkauft wurde, werdet ihr erkennen, dass man Geld nicht essen kann.

Ihr glaubt, dass ihr hier in einem rückständigen Stück Land fern ab von der Zivilisation lebt?

Ich darf euch unsere Sicht dieses Landes geben. Wir haben die westliche Zivilisation erlebt und wollen jetzt 11.000 Kilometer weg von unseren Lieben.

Warum: unter anderem weil wir nicht mehr schlafen können und viele Krebs bekommen wegen der vielen Handymasten auf den Hausdächern in Europa.

Weil unsere Luft von Abgasen und Nanopartikeln verpestet wird, sodass wir keinen blauen Himmel mehr sehen können und keine Sterne, sondern nur mehr eine milchig weiße Suppe aus künstlichen Wolken.

Und weil unser Wasser von Glyphosat und anderem, chemischen Teufelszeug so verpestet wurde, dass wir 3-fach Filter um 20 bis 30 Millionen Guaranii (3000-4.5000 Euro) zu Hause (in Wien) haben mussten um das Wasser aus der Wasserleitung trinken zu können.

Nein, glaubt nicht, dass wir da drüben im Paradies und in Wohlstand leben

und ihr habt es so schlecht, weil euer Handy heute keinen Empfang hat oder noch kein pfeilschnelles Internet im Haus ist.

Ihr habt hier saubere Luft, sauberes Wasser und sauberes Essen.

Seid froh, wenn der nächste Handymast ein paar Kilometer weit weg ist und die nächste Hochspannungsleitung noch weiter weg. So könnt ihr hier noch tiefen und erholsamen Schlaf finden und werdet nicht krank.

Ihr wohnt in einem von Gott geschaffenen Paradies, nicht in einer von Menschen geschaffenen Technik-Hölle die man uns als Fortschritt verkauft hat und wo man dabei ist sie euch als Fortschritt zu verkaufen. Bitte kauft das nicht.

Ihr bezahlt nämlich teuer dafür mit Krankheit, Stress, Burnout und ihr verliert das Lächeln auf euren Lippen und das Strahlen in euren Augen. Das ist der Preis für ein schnelleres Handy und den neuesten Energie-Softdrink.

Ihr seht einen strahlend blauen Himmel. Ihr seht die Sterne und sogar die Milchstraße in der Nacht. Bitte geht vor eure Häuser schaut nach oben und dankt Gott, dass ihr den blauen Himmel und die Sterne, die er am ersten Tag geschaffen hat, sehen dürft. Die Menschen in Europa und den USA dürfen das nicht mehr sehen.

Wir werden hier jedoch zeigen, dass moderne Technik und Fortschritt auch mit größtmöglichem Schutz der Natur möglich sind. Ihr werdet es sehen. Und ihr werdet sehen, dass wir dieses Land wieder zu einem grünen Paradies machen werden.

Mit einer Vielfalt von nativen Bäumen, Sträuchern und Blumen, mit sauberen Gewässern und mit einer sauberen Luft.

Dann könnt ihr sehen, dass es auch anders geht und ihr könnt entscheiden:

Wollt ihr eure Heimat, euer Paradies an profitgierige Konzerne, die euch mit falschen Versprechen in die Versuchung führen, verkaufen?

Oder wollt ihr dieses Land für euch behalten und erhalten und umweltschonend entwickeln.

Wir danken euch für eure Gastfreundschaft.

Seid willkommen und nehmt euch das Wasser von uns, das zu diesem Land gehört und das EUCH  gehört. 

Vielen herzlichen Dank.